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Zurich BJJ SPRING OPEN GI and NO-GI 2026
March 21 - March 22

Das Zurich BJJ SPRING OPEN GI and NO-GI 2026 ist ein zweitägiges Brazilian Jiu-Jitsu Turnier mit Gi- und No-Gi-Divisionen. Der Event findet am Samstag und Sonntag, 21. bis 22. März 2026 statt und wird in Wallisellen (Zürich) ausgetragen, in der Mehrzweckhalle an der Alten Winterthurerstrasse 62 (8304 Wallisellen).
Das Turnier ist so aufgebaut, dass sowohl Nachwuchs als auch Erwachsene starten können. In der Ausschreibung werden Kids-Divisionen für 4 bis 17 Jahre sowie Adults ab 18 Jahren erwähnt. Dadurch eignet sich der Event gut für Teams, die mit Kindern und Erwachsenen anreisen, oder für Familien, die an einem Wochenende mehrere Starts im gleichen Umfeld planen.
Sportlich ist es ein klassisches Open-Format: Du meldest dich über Smoothcomp an, wirst in Brackets eingeteilt und kämpfst dann je nach Kategorie im Gi, im No-Gi oder in beiden Disziplinen. Wenn du beides machst, solltest du zwei Sets Ausrüstung einplanen und genug Zeit für Umziehen und Warm-up einrechnen. Gerade an zweitägigen Turnieren lohnt es sich, den Ablauf im Voraus zu prüfen, weil sich Mattenbelegung und Startzeiten je nach Teilnehmerzahlen noch verschieben können.
Neben den Einzelkategorien gibt es laut Event-Info auch einen Team- bzw. Academy-Preis. Solche Wertungen sind oft ein zusätzlicher Anreiz für Teams, mit mehreren Athleten zu starten und den ganzen Tag präsent zu sein. Wie genau die Teamwertung gerechnet wird (zum Beispiel nach Medaillen oder Punkten), hängt von der Ausschreibung ab.
Für Zuschauer ist es ein attraktiver Anlass, weil du an einem Wochenende Gi und No-Gi in vielen Alters- und Leistungsklassen sehen kannst. Für Teilnehmende ist es eine gute Gelegenheit, Wettkampferfahrung zu sammeln, den eigenen Stil unter Druck zu testen und konkrete Trainingsaufgaben für die nächsten Wochen mitzunehmen.
Tipp für einen reibungslosen Wettkampftag: früh genug anreisen, Warm-up nicht zu knapp planen, und die wichtigsten Sachen doppelt einpacken (Rashguard, Shorts, Gi-Gürtel, Tape). An Events dieser Grösse sind die häufigsten Probleme nicht technisch, sondern organisatorisch, zu spät, zu wenig gegessen, oder schlecht vorbereitet.